Über mich
Von der Jagd nach Resultaten zu mir selbst
Ich bin heute Coach, weil ich mein Wissen und meine Erfahrungen, aus dem Spitzensport, aus der Führung und aus meinem eigenen Weg zu mir selbst, weitergeben möchte.
Es motiviert mich, wenn ich sehe, wie meine Klienten aufblühen. Wie sie ihre Klarheit zurückfinden, wieder Leichtigkeit verspüren, sich selbst besser kennen und annehmen. Aber vor allem, wenn sie anfangen, das Leben zu leben, für das sie wirklich brennen.
Ich hatte selbst immer Coaches an meiner Seite. Ich habe erlebt, was möglich wird, wenn jemand neben dir steht, der dich herausfordert und sieht, was du selbst nicht siehst.
Im Spitzensport ist das selbstverständlich. Wer wachsen will, arbeitet mit einem Coach.
Ich bin überzeugt, das gilt im Business und im Leben genauso.

Mein Ziel für dich: Dass du mit mehr Leichtigkeit agierst und die Freiheit gewinnst, genau die Version von dir zu leben, für die dein Feuer brennt.
Stefania Boffa
Coaching Ausbildungen
Der Takt meines Lebens
Mein Leben war jahrelang ein Spielfeld, auf dem nur das Resultat zählte. Mit 15 Jahre setzte ich alles auf eine Karte: meine Tenniskarriere. Der Sport war mein bester Lehrmeister. Er zeigte mir früh, dass Technik dich zwar weit bringt, aber der Kopf darüber entscheidet, ob du am Tag X ablieferst.
Damals lernte ich zu visualisieren, zu atmen und unter Druck zu performen.
Wenn die Identität zerbricht
Mit 21 Jahren stand ich auf Platz 4 der Schweiz, Nummer 307 der Weltrangliste im Einzel. Dann zog mir mein Körper den Stecker. Eine schwere Schulterverletzung beendete alles, ohne Vorwarnung und ohne sanfte Landung.
Ich stand nackt da, denn ich hatte mich jahrelang nur über den Erfolg auf dem Platz definiert. Plötzlich war da nur noch eine Frage, die sich nicht mehr verdrängen liess: Wer bin ich, wenn ich nicht mehr die Tennisspielerin bin?
Die zweite Karriere
Ich baute ein neues Fundament: Kaufmännische Lehre, Bachelor in Betriebsökonomie mit Vertiefung in Banking und Finance. In einem Fintech-Unternehmen startete ich meine zweite Karriere. Ich führte schliesslich eine Region mit fünf Filialen und dreissig Mitarbeitenden. Mein Feuer brannte richtig stark für diesen Job und dieses Unternehmen.
Einige Jahre später wurden wir in einen Grosskonzern integriert. Mein Feuer erlosch von Tag zu Tag unter den strikten Prozessen und endlosen Meetings mehr und mehr.
Nach eineinhalb Jahren nahm ich all meinen Mut zusammen und liess mit der Kündigung los, was ich bis dahin aufgebaut hatte.
Wieder stand ich vor der nackten Frage: Was will ich wirklich bewegen?
Der Weg zu mir selbst
Lange habe ich geglaubt, dass Zielerreichung und Erfüllung dasselbe sind. Bis ich merkte, dass sie es nicht sind.
Nach meinem Ausstieg aus der Finanzbranche habe ich angefangen, auf meinen Körper zu hören, auf mein Bauchgefühl zu vertrauen und ehrlich hinzuschauen, auch wenn es unbequem war.
Das war der Anfang von allem, was heute The Fire Athlete ist.
Und heute möchte ich dich auf diesem Weg begleiten.
